Der ultimative Baustoff!

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Gips ist ein wichtiges Baumaterial für den Stuckateur und Trockenausbauer. Deshalb stellen wir euch heute diesen Rohstoff vor! Gips ist ein farbloses Mineral, das bergmännisch als Gipsgestein gewonnen wird, aber auch als Nebenprodukt verschiedener chemischer großtechnischer Verfahren anfällt.

Der Rohstoff

In der heutigen Bautechnik wird Gips in Form von REA-Gips für Gipswandbauplatten, für Zwischenwände oder auch für Gipskartonplatten für den Trockenbau verwendet. Durch Vermengen mit Kalk erzeugt man Gipskalk. Dieser wird für Stuckarbeiten verwendet, der formbar wie Plastilin wird.

In der Medizin

Ärzte verwenden Gips für den Gipsverband. Dabei werden die Gelenke zur Ruhigstellung und Stabilisierung mit feuchten Gipsbinden umwickelt. Gips härtet schnell aus und ist nach 12 Stunden vollkommen belastbar.

Auch für die Kunst

In der bildenden Kunst verwendet man Gips zur Herstellung von Skulpturen.

Als Baustoff

Da Gips eine gewisse Wasserlöslichkeit besitzt, werden diese Stoffe überwiegend für den Innenausbau verwendet. Im Außenbereich müssen Gipsbaustoffe dafür imprägniert werden. Früher wurde Gips für Stuckarbeiten an Fassaden eingesetzt und mit Leinöl imprägniert. Nachteile des Gipses sind Verpilzungen oder Verfärbungen durch die hohe Wasseranziehung.

Bei Renovierungsarbeiten wird Stuckgips verwendet um kleine Risse in den Wänden zu schließen.

 

 

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Der Baustoff wurde auch namensgebend für den Beruf Gipser, oder heute Stuckateur.

 
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