Die wichtigsten Fakten über Stuck |
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News Durch die Geschichte Stuck gehört wie die Malerei zu den ältesten künstlerischen Tätigkeiten des Menschen. Eine Rekonstruktion der historischen Zusammenhänge ist aber noch nicht 100%ig möglich. Von den Griechen bis zu den Römern Aus spärlichen Resten ist heute bekannt, dass die griechischen Tempel nicht nur ausgemalt, sondern auch stuckiert waren. Die Römer eigneten sich mit vielem Anderem aus der griechischen Kultur auch den Stuck an. Ein anderer Einflussstrang für den römischen Stuck reicht von dem vorrömischen, latinischen Volk der Etrusker herüber, deren Stuckkunst in ihren unterirdischen Kammergräbern nachvollzogen werden kann. Duch die Römer über ganz Europa Auch die christlichen Katakomben in Rom waren mit Stuck ausgestattet (Basilika Porta Maggiore). Christliche Weiterführungen in der Tradition des Stuckierens finden sich z.B. in Ravenna in der Neonianischen Taufkapelle (5.Jahrhundert), sowie - vermittelt durch die das Christentum verbreitenden römischen Besatzungstruppen - auch nördlich der Alpen in Gernrode in St. Cyriakus (10.Jahrhundert). Bis in die Renaissance Für mehrere Jahrhunderte - über die Romanik bis zur Gotik hinüber - blieb das Christentum das verbindende Element zwischen Süd und Nord. Erst in der Renaissance orientierte man sich unmittelbar am antiken Vorbild. Nicht zu vergessen ist hier die "Nebenlinie" Ostrom, das Byzantinische Reich, dessen aus römischer Tradition und vielfältigen orientalischen und vorderasiatischen Einflüssen entstandene Kultur zwar durch die Eroberung der Türken im 15.Jahrhundert unterging, zugleich aber auch gerade durch die türkischen Feldzüge nach Mitteleuropa drang.
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