Voller Power und Action tritt das StunT-Team die Reise ins ungewisse Österreich an. Bestehend aus drei jungen und engagierten Stuckateur und Trockenausbaulehrlingen, die nur ein Ziel haben: StunT! Ihre Mission ist es, Unsicherheiten zu beseitigen und die Aufgaben eines StunTs in Aktion zu zeigen. Gemeinsam kämpfen sie gegen Zweifel und Fragen – Der Alltag eines STUNTs: einzigartig und spannend.

Der Bauberuf schafft bleibende Werte

News

Richard Lugner, ein erfolgreicher Baumeister, hat sich mit dem StunT-Team getroffen.

Vor allem in der Baubranche ist Richard Lugner jedem ein Begriff.  Er hat nach vorgeschriebenen 5 Jahren die HTL mit Reifeprüfung Hochbau abgeschlossen. Zu seiner Zeit bekam man da noch den Ingenieurstitel. Richard Lugner musste während seiner Schulzeit Stuck anfertigen. „Das ist eine sehr schwere Arbeit“, meint Herr Lugner. Man muss eine lockere Handbewegung haben und genau arbeiten, „sonst fallt einem alles auf den Kopf“.  

Auch mit dem Trockenausbau kennt sich der österreichische Baumeister aus. Vor einigen Jahren wurde noch mit Ziegelwänden gebaut- heute verwendet man dafür Rigips. Diese fertigen Platten sind schöner als die alten Ziegelwände und auch das Aufstellen geht heutzutage schon viel schneller. In Amerika wird diese Art des Bauens schon viel länger verwendet. Dort werden Häuser in Hotelkonstruktionen oft mit Trockenausbau verarbeitet.

Richard Lugner hat selbst 40 bis 50 Lehrlinge ausgebildet. Er hat auch für euch einige Tipps um erfolgreich zu werden. Das wichtigste ist, dass man Spaß und Interesse am Beruf hat. „Im Bauberuf schafft man bleibende Werte“, meint Herr Lugner. Die Gebäude, die man baut, überdauern sein eigenes Leben und noch viele Jahre mehr. Wenn der Baumeister durch die Stadt fährt, kann er jedem die von ihm geschaffenen Gebäude zeigen. Dieses positive Merkmal gefällt ihm besonders an der Baubranche. Der Beruf ist aber auch gefährlich. Bei jeder Witterung wie Schnee und Eis muss gearbeitet werden und auch körperlich verlangt dieser anstrengende Job viel von einem ab.

Herr Lugner hat seinem Erfolg auch seinen Chefs zu verdanken. Er hatte Glück und hatte die Möglichkeit von fleißigen und erfolgreichen Vorgesetzen zu lernen. Auch andere angesehene Unternehmer wurden zu seinen Vorbildern. Vor allem ihre Strategien hat er sich immer genauer angeschaut und diese dann auf die Baubranche umgelegt. Eines seiner Vorbilder war z.B. der österreichische Unternehmer Wlaschek.

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Wechseln von Glühbirnen

Ratgeber

Was ist beim Wechseln von Glühbirnen zu beachten?
Jeder kennt die Situation wenn es auf einmal dunkel im Raum wird. Schuld daran ist eine kaputte Glühbirne. Bevor man eine Lampe herausdreht ist es aber wichtig den Strom auszuschalten. Es genügt nicht nur den Schalter auszuschalten, da in diesem Fall die Lampe noch unter Druck steht und es kann zu einem Kurzschluss kommen. Um Überhitzung und Brände zu vermeiden sollte man 100 Watt Glühbirnen verwenden. Immer mehr Verwendung finden auch sogenannte Energiesparlampen. Diese haben eine rund 4-5 mal so große Lichtausbeute wie normale Glühbirnen und brauchen ca 70-80% weniger Energie. Jedoch nimmt die Leuchtkraft im Laufe der Zeit ab und es kann sein, dass sie weniger hell leuchtet. Bei durchschnittlicher Nutzung von 4h pro Tag kann eine Energiesparlampe zwischen 2 und mehr als 10 Jahren halten und ist dadurch sehr umweltfreundlich. Auch Familien mit Kindern sollten diese Art von Lampen verwenden, da diese weniger Wärme entwickelt als gewöhnliche Glühbirnen. Ein Nachteil bei diesen Lampen ist, dass sie eine relativ lange Vorheizphase hat und erst nach 4 Minuten zu 95% leuchtet.

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Solarenergie

Ratgeber

Schon in der Antike verwendete man Sonnenenergie. Archimedes von Syrakus setzte angeblich mit Hilfe von Brennspiegeln die römische Flotte in Brand.Im 18 Jahrhundert wurden die ersten Sonnenkollektoren aus einfachen Holzkisten mit schwarzem Boden und Glasabdeckung gebaut. Sie erreichten damals schon 87°C. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte der Franzose Augustin Mouchot die erste Solar-Dampfmaschine um die Sonnenenergie in Elektrizität umzuwandeln. Die Solarkollektoren sind die Energiequelle der Solaranlagen und wandeln die Sonnenstrahlen in Wärmeenergie um. Die daraus entstehende Energie wird für die Wassererwärmung oder zur Unterstützung der Heizung verwendet.Durch die schnelle technische Entwicklung, kann die Raumheizung mittels eines Sonnenkollektors in Verbindung mit einem Niedrigenergiehaus und einem Saisonwärmespeicher vollständig erfolgen. Besonders ihre wirtschaftlichen Faktoren machen die Sonnenkollektorsysteme attraktiv, da sich durch den nicht vorhandenen Brennstoffbedarf kaum Fixkosten verursachen.Weiteres bieten Sonnenkollektoren wesentliche Vorteile gegenüber der Umwelt, da keine technologiebedingten CO2 oder Feinstaub-Emissionen anfallen. Seit Jahren steigt der weltweite Bedarf nach Kälteenergie. Solare Kühlanlagen finden besonders in Hotels, Gewerbe, Gastronomie und Bürogebäude ihren Platz. Die Solaranlage ist ein sogenanntes All in One System, das heißt im Sommer dient es zur Warmwasserbereitung und in den kalten Monaten zur Raumheizung.

Solarpanele

 

Wir gratulieren Thomas Sklenar zur bestandenen Werksmeisterprüfung

News

Thomas Sklenar war so nett und hat uns seinen aufregenden Prüfungstag geschildert, um uns einen Einblick in seinen wichtigen Tag zu gewähren.

Thomas Sklenar's Tagesablauf:
Thomas_Sklenar_Foto

Aufgestanden bin ich natürlich viel früher als ich es wollte, die Nervosität lässt einen einfach nicht schlafen. Vorbereitet habe ich mich schon einige Wochen lang. Treffpunkt war um 7:45 beim Wifi Wien. Es folgte eine kleine Besprechung, wo uns erklärt wurde, was genau passiert. Wer wann an die Reihe kommt und wie der Tag endet. Viele der Bewerber waren vor mir dran, bis ich dann selbst endlich an die Reihe kam. Die erste Prüfung war in Statik, wo man ein paar Fragen ziehen musste. Nach ein paar Minuten Vorbereitungszeit wurde man dem zuständigen Lehrer zugeteilt, der jeden genau abfragte. Beim zweiten Fach gab es ein ähnliches Szenario. Dies war bei mir Baukonstruktion. Hier waren allerdings zwei Lehrer, was die ganze Sache etwas schwieriger gestaltete, da zwei Prüfer bekanntlich mehr Fragen stellen als einer. Als alle geprüft waren, hat es wieder eine kleine Versammlung gegeben, wo die Lehrer uns die frohe Nachricht mitteilten, dass alle bestanden haben. Um 16 Uhr fand in der Bundesinnung für Bau die Zeugnisvergabe mit anschließendem Buffet, wo es leckere Speisen und Getränken gab, statt. Das i-Tüpfelchen und was mich besonders freut: Ich habe mit Auszeichnung bestanden! Nach dem offiziellen Teil der Feier gingen meine Klassenkameraden und ich natürlich etwas trinken.
Am nächsten Tag trafen wir uns alle beim Ölhafen in der Lobau und haben den Tag mit grillen und feiern verbracht.

 

Pisa kann einpacken

Architektur

Der schiefe Turm ist nicht mehr der schiefste Turm der Welt. Diesen Rang wurde im von einem neuen Architekturhighlight in Abu Dhabi abgerungen. Der Capital Gate Tower ist laut dem Guiness Buch der Rekorde der neue schiefste Turm der Welt. Der schiefe Turm von Pisa hat einen Neigungswinkel von 4 Grad, der 160 Meter hohe Capital Gate Tower hat hingegen stolze 18 Grad Neigungswinkel. Ein weiterer Vergleich: Der Capital Gate ist mit 33 Prozent mehr als doppelt so steil geneigt wie die berühmt berüchtigte Bergetappe der Tour-de-France auf die L´ Alpe d Huez in den französischen Alpen. Der Pisa-Turm war bisher zwar immer der bekannteste, aber nicht der schiefste Turm der Welt. Trotzdem sieht er gegen den Capital Gate Tower alt aus. Der stand bis vor kurzem noch in Suurhusen in Ostfriesland mit einem Neigungswinkel von 5 Grad.

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Diese beiden Türme waren aufgrund ihrer Bodenbeschaffung schief. Die Schieflage des Capital Gate Tower ist natürlich künstlich erzeugt. In dem Gebäude sollen in den 35 Etagen ein 5-Sterne Hotel und Büros einziehen. Mit dem schiefen Wolkenkratzer macht Abu Dhabi nicht nur den Türmen Konkurrenz, sondern auch Dubai, das immer durch extravagante und  einzigarte Architekturprojekte auffiel. Dubai hat nun aus dem eigenen Land, den Vereinigten Arabischen Emiraten, einen ernsthaften Mitstreiter bekommen.
Quelle: http://www.capitalgate.ae/
 

Der modernste Hangar in Österreich – Hangar 7

Architektur


Hangar 7 ist beim Flughafen in Salzburg und scheint von außen wie ein moderner, normaler Hangar zu sein, der der weltbekannten Firma Red Bull gehört. Doch der Schein trügt, denn im Hangar 7 werden viele verschiedene Sportzubehöre ausgestellt, die Größtenteils Red Bull gehören. Unter anderem Sportflugzeuge die bei Red Bull Airrace, dem bekanntesten Schirennen von Österreich in Kitzbühel (Hahnenkammrennen), etc. geflogen sind. Rennautos von Formel 1 und anderen Rennen werden ebenfalls ausgestellt. Unteranderem sind auch ein paar Projekte von dem berühmten Felix Baumgartner ausgestellt. Hangar 7 wird auch öfters für Veranstaltungen geräumt.

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Insgesamt befinden sich dort eine Carpe Diem Lounge, eine Bar und ein Hauben Restaurant. Die Mayday Bar ist eine von den modernsten Bars in Österreich, sie „schwebt“ und über einen kleinen „Steg“ gelangt man in die Bar hinauf. Von oben hat man den gesamten Hangar im Überblick. Ein Glasboden gibt den Leuten, während sie ihren Cocktail trinken noch den letzten Kick.

Quelle: www.hangar-7.com
 

5. Knauf Junior Trophy in Wien - Österreich hat wieder gesiegt

News


Die Knauf Junior Trophy, der internationale Trockenbaulehrlingswettbewerb, fand am 09-11. Juni in Wien statt. Die 14 vorwiegend osteuropäischen Teams  stellten Ihre praktischen Fähigkeiten und theoretischen Kenntnisse unter Beweis. Die jeweils aus zwei Lehrlingen bestehenden Teams kämpften mit viel Engagement um ihre Siegeschance. Der Sieg ging schließlich ganz knapp an das zweite Lehrlingsteam aus Österreich, den zweiten Platz belegte Kroatien und die  Schweiz erreichte den 3. Platz.

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„Wir können die Qualität im Trockenbau nur sichern, wenn wir eine gute Ausbildung für unsere Lehrlinge im Trockenbau garantieren,“ so Otto Ordelt, Geschäftsführer von Knauf Österreich. Die Knauf Junior Trophy wurde im Jahre 2000 in Lettland ins Leben gerufen und seit 2006 findet die jährliche Veranstaltung mit internationaler Beteiligung statt. Das Gewinnerland richtet den darauffolgenden Wettbewerb aus. Nachdem letztes Jahr die österreichischen Lehrlinge in Zagreb dem Wettbewerb für sich entscheiden konnten, war heuer Österreich das Veranstalterland.  In der Bau Akademie Wien Lehrbauhof Ost fand am 10. Juni der theoretische und praktische Wettbewerb statt. Der Multiple-Choice-Test umfasste 60 Fragen und wurde von den Trockenbauspezialisten von morgen in einer halben Stunde absolviert. Anschließend folgte der praktische Teil. Hier hatten die Lehrlinge drei Stunden Zeit eine freistehende Ständerwandkonstruktion  zu bauen.  Die internationale Fachjury bewertete neben der Maßgenauigkeit der praktischen Arbeiten, deren Ausführungsqualität, die Exaktheit der Verarbeitung und die Sauberkeit des Arbeitsplatzes sowie des Werkzeuges. Diese Anforderungen wurden am besten vom Team Österreich II, bestehend aus Matteo Vitus Kohler, Vorarlberg, Scheffknecht Trockenbau und Gabrijel Colic, Wien, Kaefer Trockenbau,  gelöst.  Die Siegerehrung fand in der Adria Wien am Wiener Donaukanal statt. Als Belohnung für ihren Einsatz wurden alle Teams am nächsten Tag zu einem Wien-Tag eingeladen. Segway-fahren durch die Wiener Innenstadt, der Prater und ein Besuch des Schweizer Hauses standen dabei am Programm.

Bildtext: Die strahlenden Sieger der 5. Knauf Junior Trophy: Gabrijel Colic und Matteo Vitus Kohler
Foto: Knauf / M.Possert
 

Der kürzeste Weg zum Bauleiter

News

Die Firma Knauf, ein steirischer Baustofferzeuger, bietet gemeinsam mit dem Wifi Oberösterreich ab 2010 Kurse zum Bauleiter Trockenausbau an.

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Der nur 17-tägige Kurs soll die Qualität im Trockenausbau fördern. Da sich die Branche immer weiterentwickelt, sind Fortbildungskurse enorm wichtig um das hohe Niveau erhalten zu können. Der Kurs ist also für Trockenbauleiter mit Qualitätsanspruch gedacht. Gelehrt werden unter anderem Baustellenmangement, unternehmerisches Denken und Projektmanagementkenntnisse.
 

Passivhaus vs. Niedrigenergiehau

Ratgeber

Energie lässt sich nicht nur durch eine Sanierung der vorhandenen vier Wände einsparen sondern ist bereits beim Hausbau ausschlaggebend. Moderne Techniken, wie die des Passivhaus- oder Niedrigenergiehausbaus, sparen auf Dauer viele Heizkosten durch die Verwendung von stark isolierenden Baumaterialien.

Das Niedrigenergiehaus ist ein gut gedämmtes Haus, mit geringem Heizbedarf und geringem Wärmeverlust, wodurch Kosten reduziert werden.

Das Passivhaus stellt in gewisser Weise eine Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses dar. Es spart bis zu 80% der Energiekosten gegenüber herkömmlicher Hausbauweisen und verfügt anders als das Niedrigenergiehaus nicht einmal über ein Heizungssystem. Vielmehr wird die vorhandene Energie aus der Sonneneinstrahlung, sowie der Abwärme von Haushaltsgeräte und Bewohnern so effektiv „recycelt“, dass keinerlei Energiezuführ benötigt wird. Möglich gemacht wird die einerseits dadurch, dass die Wärme konsequent durch starke Isolierung am Entweichen gehindert wird. Andererseits sorgt ein ausgeklügeltes Lüftungssystem, dass die Wärme effektiv im Haus verteilt wird.

passivhaus

Quelle: http://energieleben.at

 

Das Tanzende Haus

Architektur

Wie eine Tänzerin im Kleid, die sich an einen Herrn mit Hut kuschelt - und doch ist es ein Haus.
Das tanzende Haus (tschechisch Tančící dům) ist eines der neuen Wahrzeichen der Stadt Prag. Die 
Prager nennen das Gebäude übrigens auch Ginger und Fred, weil es mit seiner geschwungenen 
Linienführung an die großen Tänzer Ginger Rogers und Fred Astaire erinnert. Es wurde vom 
tschechischen Architekten Vlado Milunić, in Kooperation mit dem kanadischen Architekten Frank 
Gehry entworfen und direkt am Ufer der Moldau errichtet. Unterstützt wurde das Projekt von dem 
ehemaligen tschechischen Präsidenten Václav Havel, der über Jahrzehnte in der Nähe des 
Grundstücks wohnte. Er erhoffte sich vom ursprünglich als Kulturzentrum geplanten Gebäude 
neue kulturelle Aktivität. Heute beherbergt das Gebäude allerdings vorwiegend multinationale 
Firmen. Auf dem Dach befindet sich ein französisches Restaurant mit Blick auf die Prager Altstadt.

Tanzende_Haus

Quelle: http://prag.sehenswuerdigkeiten-online.de/sehenswuerdigkeiten/tanzendes_haus.htm

 

 
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