Jeder Haushalt hat sie und jeder Haushalt braucht sie. Doch werden Steckdosen meist nicht wirklich beachtet, da sie als selbstverständlich gesehen werden. Man sollte dennoch daran denken, dass ohne dieses keine Elektrogerät im Haushalt nichts funktionieren würde.
Wusstest du schon?
Beim Umgang mit Anschlussdosen ist Vorsicht geboten. Obwohl alle Steckdosen in modernen Haushalten durch Schutzschalter gesichert sind, ist es ratsam nicht allzu viele Geräte von einem Anschluss aus zu versorgen.
Gefahr!
Ist die Dose überlastet kann es zu einem Kabelbrand führen, der meistens zu spät entdeckt wird.
Beim Ein- oder Ausbau von Steckdosen ist es ratsam auch immer den Schutzschalter umzulegen damit der Strom großflächig abgestellt ist.
Wenn Kleinkinder im Haus sind ist es von Vorteil einen Sicherheitsverschluss vor der Anschlussdose anzubringen.
Andere Länder, andere Anschlüsse!
Spätestens beim ersten Urlaub im Ausland sollte bedacht werden, dass nicht in jedem Urlaubsland auch die richtigen Anschlussdosen für unsere Stecker vorhanden sind.
Einheitssteckdosen in der Union:
Für die Europäische Union gibt es einen Genormten „Eurostecker“ den wir auch hier in Österreich Verwenden (AUFGEPASST! Ausnahmen: Großbritannien, Irland, Zypern und Malta).
Für das Ausland solltest du dich vorher informieren, welche Anschlüsse das Urlaubsland hat. Nützlich ist immer einen Adapter mitzunehmen den du in jedem Baumarkt erhältst.
Ein Biomasseheizkraftwerk (BMHKW) und ein Biomassekraftwerk (BMKW) erzeugen mit gleichen oder ähnlichen Verfahren durch die Verbrennung fester Biomasse Strom. Im Gegensatz zu anderen Heizkraftwerken werden hier weder fossile Brennstoffe, noch radioaktive Materialien eingesetzt, sondern ganz und gar regenerierende und biologische Energiequellen. Ein Biomasseheizkraftwerk stellt darüber hinaus Wärme bereit, die als Fern- oder Nahwärme oder als Prozesswärme genutzt werden kann. Bei reiner Wärmebereitstellung spricht man von einem Biomasseheizwerk. Als Rohstoff werden feste Brennstoffe (Biogener Festbrennstoff) wie z. B. Reste aus der Holzverarbeitung, nicht als Nutzholz geeignetes Waldholz, Stroh und Altholz eingesetzt.Anfangs werden aus der Umgebung in Frage kommende Brennstoffe angeliefert, welche nach Bedarf hinsichtlich Größe und Eignung noch weiterverarbeitet werden. Unerwünschte Abfälle wie Steine, Metalle oder sonstige Zusätze werden aussortiert und das Rohmaterial zum Brennofen befördert. Dem Brennofen wird das Material nun zugegeben und dort verbrannt. Die während der Verbrennung freigesetzte Wärme versorgt einen Dampfkessel in dem das Wasser auf sehr hohe Temperaturen (bis zu 450° Celsius) erhitzt wird. Der nun aufgrund des hohen Drucks kontinuierlich entweichende Dampf treibt eine Turbine an, welche direkt an einen Generator gekoppelt ist. Die Bewegungsenergie der Turbine wird somit mittels elektrischer Induktion in Strom umgewandelt.Für die Befeuerung eines BMHKW werden vorwiegend Primärproduzenten, also Pflanzen benutzt. Je höher der Energiegehalt der Pflanze, desto höher auch der ökonomische Grad der Energiegewinnung. Am weitesten als Brennstoff verbreitet sind daher Holz, in seinen verschiedenen Formen (Späne oder Pellets), sowie Getreide und dessen Stroh. Ebenso werden allerdings auch andere nachwachsende Rohstoffe benutzt, wie beispielsweise Olivenkerne oder bestimmte Schilfsorten.
Es kommt einmal der Zeitpunkt, an dem die Comics- und Zeichentrickfiguren an den Wänden des alten Kinderzimmers nicht mehr ganz den Geschmack des Bewohners entsprechen. Ein neuer Anstrich muss her. Doch wie soll man es angehen, damit die Umgestaltung nicht in einem Desaster endet? Neben der Wahl des richtigen Ausmahlwerkzeuges, gehört natürlich auch die Vorbereitung des Raumes, sowie die richtige Farbauswahl zu den 3 Elementen die einem alten Kinderzimmer zu neuem Glanz verhelfen. Die Farbe ist entscheidend, denn schließlich bestimmt diese den Eindruck den das Zimmer vermitteln soll. Bei der Auswahl solltet ihr euch Zeit lassen den schließlich soll die Farbe ja eurem Geschmack entsprechen. Geht in einen Baumarkt und lasst euch beraten wenn ihr euch nicht ganz sicher seid. Für kleine Räume eignen sich besonders helle und kühle Farben während man bei großen Räumen eher warme und starke Töne verwendet. Generell wirken Räume durch das auftragen einer hellen Farbe größer. Bevor man jedoch auszumalen beginnt, solltet ihr alle Flächen im Zimmer die nicht gestrichen werden sollen mit Zeitungspapier und Klebeband abdecken. Haltet am besten immer einen feuchten Schwamm bereit um eventuelle Patzer zu beseitigen und vergesst nicht während und nach dem Ausmalen das Zimmer gut zu lüften. Meistens entfalten Wandfarben ihre Deckkraft erst nachdem sie getrocknet sind, aber im Prinzip sind zwei Anstriche nötig um einen Raum neu erstrahlen zu lassen. Beim Ausmahlen selbst ist es von Vorteil eine Reihenfolge einzuhalten. Als erstes solltet ihr mit einem kleinen Pinsel rund um die Fenster und Türen streichen. Danach kommen die Ecken des Zimmers dran. Erst als letztes solltet Ihr die restlichen Flächen des Zimmers mit einer Farbrolle ausmalen. Wenn alles geklappt hat solltet ihr nach der getanen Arbeit euer „neues“ Zimmer genießen.
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Nähere Infos zur Veranstaltung und Anmeldung:
Eveline Langhans
Tel.: +43/1/616 29 80-531
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Jeder möchte, dass seine Kunstwerke richtig gut zur Geltung kommen, oder? Aber trotzdem soll es nicht wie im Museum aussehen. Deshalb hier die wichtigsten Tipps fürs Bilderaufhängen. Es gibt unterschiedliche Varianten des Bilderaufhängens. Man kann Bilder gemischt aufhängen (versch. Größen in einem Bereich), in der klassischen Variante (Bilder hängen geordnet an der Wand) oder z. B. im Treppenhaus. Hier ist zu beachten, dass die Bilderlinie der Treppensteigung folgen sollte. Ein wichtiger Punkt ist auch noch die Höhe. Nicht zu tief und nicht zu hoch sollte das Bild an der Wand hängen. Orientieren kann man sich hier nach der Augenhöhe (ca. 160 bis 180 cm). Als Anhaltspunkt könnte aber auch die Oberkante der Tür oder auch der Anfang von geschlossenen Schrankteilen dienen. Um sicher zu gehen, dass das Bild auch wirklich gerade hängt kann man sich eine Wasserwaage zu Hilfe nehmen. Wer keine Wasserwaage zur Verfügung hat kann sich diese entweder vom Nachbarn ausborgen oder selber bauen. Ein einfacher Trick ist eine Schnur mit Gewicht. Man befestigt an das Ende der Schnur ein schweres Gewicht und vergleicht dann die gerade hängende Schnur mit dem Rand des Bildes. In vielen Ländern sind die Stromkabel anders verlegt als in Österreich, deshalb besteht dort die Gefahr, dass man beim Nageleinschlagen ein Stromkabel trifft. Also: Vorsicht ist geboten! Mit diesen Tricks dem Bilderaufhängen wohl nichts mehr im Wege.
Das StunT-Team hat auf der Mariahilferstraße Passanten nach ihrem Wissen zu StunT gefragt. Hier sind die Fragen. Hättest du das gewusst?
1. Glauben Sie, dass Sie als StunT Aufstiegsmöglichkeiten haben?
2. Für was steht StunT?
Sportler und Taucher
Stuckateur und Trockenausbauer
Stoffe und Textilien
Stumm und Taub
3. Glauben Sie Tom Cruise hat viel mit StunT zu tun? 4. Können Sie mir bitte erklären was ein Stuckateur ist? 5. Was glauben Sie sind die Aufgaben eines Trockenausbauers? Teste dein Wissen!
Hier die Antworten:
1. ja, man kann die Meisterprüfung, Reifeprüfung, Baumeisterprüfung und viele mehr machen 2. Stuckateur und Trockenausbauer 3. Nein, er hat nichts damit zu tun 4. ein Stuckateur verarbeitet Stuck 5. Hauptaufgaben: Aufbau von Wänden aus Gips; Wärme,-Kälte-,Lärmschutz; Brandisolation
Im Jahr 2004 wurde zur Wahl der 7 neuen Weltwunder ausgerufen, bei denen 100 Millionen Menschen abgestimmt haben.
1. Chichen Itza
Chichen Itza ist die ehemalige Hauptstadt der Maya auf der Yucatán Halbinsel und Wahrzeichen von Mexico. Heutzutage zählt es zu den meistbesuchten Stätten in Mexico. Dort befindet sich auch die berühmte Stufenpyramide namens Kukulkan-Pyramide.
2. Chinesische Mauer
Mit 6.000 km Länge ist es das längste „Gebäude“ der Welt und grenzt China von der Mongolei ab. Mittlerweile ist nur noch ein Teil der chinesischen Mauer begehbar. Außerdem ist dieses Bauwerk das einzige, welches vom Weltraum aus zu sehen ist.
3. Christo Redentor
Dies ist die Christusstatue in Rio de Janeiro, welche Jesus Christus mit ausgebreiteten Armen darstellt. Ursprünglich wurde diese Statue für die hundertjährige Unabhängigkeit Brasiliens errichtet. Die Statue beherbergt eine Kapelle für 150 Personen.
4. Kolosseum
Das Kolosseum ist die weltberühmte Spielstätte in Rom welche häufig als Filmkulisse verwendet wird. Seit 1999 gilt das Kolosseum als Monument gegen die Todesstrafe. Immer wenn eine Todesstrafe verhängt wird oder ein Staat diese verbietet erleuchtet das Kolosseum für 48h in bunten Farben.
5. Machu Picchu
Machu Pichu ist eine in Peru situierte Bergfeste der Inka auf über 2.450 Metern Höhe. Die 216 Bauten wurden mittels Treppen verbunden. Touristen erreichen diese Stadt mit einem Zug, da es keine Straße auf den Berg gibt.
6. Petra
Petra ist die aus 40 Meter hohen Felsen geschlagene Stadt der Nabatäer in Jordanien. Erst seit dem 19. Jahrhundert wurde Petra für uns Europäer wichtig. Schaulustige können sich sogar in einem Hotel direkt in der Stadt einquartieren.
7. Taj Mahal
Taj Mahal ist ein Mausoleum mit 22 Kuppeln und 440 Meter hohen Minaretten in Indien. Der Großmodul von Indien ließ es nach dem Tod seiner Frau erbauen. Heutzutage wird es als Gebetsstätte für muslimische Bürger genutzt.
Richard Lugner, ein erfolgreicher Baumeister, hat sich mit dem StunT-Team getroffen.
Vor allem in der Baubranche ist Richard Lugner jedem ein Begriff. Er hat nach vorgeschriebenen 5 Jahren die HTL mit Reifeprüfung Hochbau abgeschlossen. Zu seiner Zeit bekam man da noch den Ingenieurstitel. Richard Lugner musste während seiner Schulzeit Stuck anfertigen. „Das ist eine sehr schwere Arbeit“, meint Herr Lugner. Man muss eine lockere Handbewegung haben und genau arbeiten, „sonst fallt einem alles auf den Kopf“.
Auch mit dem Trockenausbau kennt sich der österreichische Baumeister aus. Vor einigen Jahren wurde noch mit Ziegelwänden gebaut- heute verwendet man dafür Rigips. Diese fertigen Platten sind schöner als die alten Ziegelwände und auch das Aufstellen geht heutzutage schon viel schneller. In Amerika wird diese Art des Bauens schon viel länger verwendet. Dort werden Häuser in Hotelkonstruktionen oft mit Trockenausbau verarbeitet.
Richard Lugner hat selbst 40 bis 50 Lehrlinge ausgebildet. Er hat auch für euch einige Tipps um erfolgreich zu werden. Das wichtigste ist, dass man Spaß und Interesse am Beruf hat. „Im Bauberuf schafft man bleibende Werte“, meint Herr Lugner. Die Gebäude, die man baut, überdauern sein eigenes Leben und noch viele Jahre mehr. Wenn der Baumeister durch die Stadt fährt, kann er jedem die von ihm geschaffenen Gebäude zeigen. Dieses positive Merkmal gefällt ihm besonders an der Baubranche. Der Beruf ist aber auch gefährlich. Bei jeder Witterung wie Schnee und Eis muss gearbeitet werden und auch körperlich verlangt dieser anstrengende Job viel von einem ab.
Herr Lugner hat seinem Erfolg auch seinen Chefs zu verdanken. Er hatte Glück und hatte die Möglichkeit von fleißigen und erfolgreichen Vorgesetzen zu lernen. Auch andere angesehene Unternehmer wurden zu seinen Vorbildern. Vor allem ihre Strategien hat er sich immer genauer angeschaut und diese dann auf die Baubranche umgelegt. Eines seiner Vorbilder war z.B. der österreichische Unternehmer Wlaschek.
Was ist beim Wechseln von Glühbirnen zu beachten? Jeder kennt die Situation wenn es auf einmal dunkel im Raum wird. Schuld daran ist eine kaputte Glühbirne. Bevor man eine Lampe herausdreht ist es aber wichtig den Strom auszuschalten. Es genügt nicht nur den Schalter auszuschalten, da in diesem Fall die Lampe noch unter Druck steht und es kann zu einem Kurzschluss kommen. Um Überhitzung und Brände zu vermeiden sollte man 100 Watt Glühbirnen verwenden. Immer mehr Verwendung finden auch sogenannte Energiesparlampen. Diese haben eine rund 4-5 mal so große Lichtausbeute wie normale Glühbirnen und brauchen ca 70-80% weniger Energie. Jedoch nimmt die Leuchtkraft im Laufe der Zeit ab und es kann sein, dass sie weniger hell leuchtet. Bei durchschnittlicher Nutzung von 4h pro Tag kann eine Energiesparlampe zwischen 2 und mehr als 10 Jahren halten und ist dadurch sehr umweltfreundlich. Auch Familien mit Kindern sollten diese Art von Lampen verwenden, da diese weniger Wärme entwickelt als gewöhnliche Glühbirnen. Ein Nachteil bei diesen Lampen ist, dass sie eine relativ lange Vorheizphase hat und erst nach 4 Minuten zu 95% leuchtet.