Liebe StunT Freunde und Freundinnen, wir hoffen Ihr hattet ein grandioses Wochenende. Nochmal zur Erinnerung, diese Woche sind wir in folgenden Wiener Schulen unterwegs:
KMS Hanreitergasse - 21. Bezirk KMS Steinergasse - 23. Bezirk KMS Pernerstorfergasse - 10. Bezirk
Wir freuen uns auf Euch, bleibt dran! |
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Der Auftritt
Diese Woche waren zu ersten Mal auch unsere eigenen Sänger Al Axy und Li Na mit auf Tour. Wir freuen uns, die Schüler der Eibengasse 58 im 22. Bezirk in Wien gut unterhalten zu haben und können es kaum erwarten euch in den anderen Schulen zu besuchen, die Termine für Dezember findet ihr weiter unten im Blog!
Bleibt dran, Euer StunT-Team

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Die StunT-Tour war bisher ein voller Erfolg, wir hoffen ihr hattet Spaß bei unseren bisherigen Schulbesuchen und wir konnten euch mit interessanten Infos versorgen. Das Beste: wir sind noch lange nicht müde und weiterhin für Euch unterwegs! Die neuesten Tour Daten sind gerade frisch in der StunT Zentrale eingetroffen, wir freuen uns euch im kommenden Monat in folgenden Schulen zu besuchen:
1. Woche
1.12. 2010 Pottenbrunn, Weiglstraße
2. Woche
6.12.2010 Irnfritz, Hauptstraße
9.12. 2010 Wien, 2. Bezirk – Kleine Sperlgasse
10.12.2010 Ternitz, Lichtenwörther-Gasse
3. Woche
13.12.2010 Wien, 10. Bezirk – Leibnizgasse
14.12.2010 Linz, Dornacherstraße
17.12.2010 Klagenfurt, Kneipgasse
Die Tour Daten für Jänner gibt’s in Kürze, also bleibt dran! |
Liebe StunT Freunde und Freundinnen, wie angekündigt ist unser Team heute am Tag der Firma in Leobersdorf unterwegs! Fotos und News von diesem Event gibts in Kürze hier. Bleibt dran! |
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Was ist das eigentlich?!
Der Begriff Stuck stammt vom italienischen Wort „stucco“ ab – gemeint ist damit die plastische Ausformung von Mörteln oder Baugips auf meist verputzen Wänden, Decken und Gewölben.
Unter Stuck versteht man nicht nur die opulenten plastischen Formen des Barock und Rokoko, sondern auch einfache Gesimse mit und ohne Unterkonstruktion.
Außerdem komplette, plastische Wand-und Deckengestaltungen auch mit einfacheren Elementen und die seit dem 19. Jahrhundert in Katalogen angebotenen Fertigstuckteile, die in Gießformen in Serie hergestellt werden.
Eine besondere Blüte erfuhr das Handwerk des Stuckierens im Barock und im Rokoko, für deren schwungvolle und verspielte Dekorationselemente die Technik des Stuckierens gut geeignet war.
Im Deutschland der 1950er und 1960er Jahre verlor dekorativer Stuck an Bedeutung und wurde vielfach als störend empfunden, da er nicht den modernen Architekturvorstellungen entsprach. Aus diesem Grund wurde der Stuck von vielen Altbauten entfernt, was als „Fassadenverödung“ oder Entstuckung bezeichnet wurde. Heutzutage wird Stuck von vielen Menschen wieder sehr geschätzt, als Stilmittel und geschmackvolle Raumgestaltung!
Seit einiger Zeit werden kleb- und überstreichbare Stuckimitationselemente aus Kunststoff verwendet. Im Gegensatz zu echtem Stuck sind diese allerdings brennbar und verändern bei Temperaturschwankungen ihre Form.

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RIGIPS sucht den Super-Lehrling
Die Zukunft des Trockenbaus liegt im wahrsten Sinne des Wortes in ihren Händen. Auch 2010 hat RIGIPS im Rahmen der Lehrlingstrophy wieder die besten Nachwuchs-trockenbauer und –stuckateure des Landes gesucht – und gefunden!
Bereits lange bevor Heidi Klum das nächste Supermodel und Dieter Bohlen Deutschlands Superstar suchte, hat RIGIPS im Zuge der Lehrlingstrophy die besten Trockenbau- und Stuckateurlehrlinge Österreichs gekürt.
Im Zweijahresrhythmus zeichnet der Gipskartonspezialist seit beinahe einem Jahrzehnt handwerkliche Spitzenleistungen in diesen beiden Bereichen aus. „Da wir als Industrieunternehmen selbst keine entsprechenden Lehrstellen anbieten können, wollen wir den Lehrberuf auf diese Weise unterstützten“, erklärt RIGIPS Austria Geschäftsführer Ing. Peter Leditznig.
Neben dem Können der Jugendlichen möchte der Konzern mit dem Wettbewerb auch das Engagement all jener Unternehmen honorieren, die Zeit und Energie in die qualifizierte Ausbildung junger Menschen investieren.
Die Gewinner 2010
Anfang Oktober hieß es für die Teilnehmer der RIGIPS Lehrlingstrophy: Kopf- und Handarbeit sind gefragt! Wer als Sieger des zweitägigen Bewerbs hervorgehen wollte, musste nicht nur praktische Aufgaben meistern. Neben dem Aufbau einer Ständerwand und dem Ziehen und Anbringen einer Stuckleiste wurde am zweiten Prüfungstag auch das theoretische Wissen abgefragt. Lorenz Geißler von König Franz Stuck & Trockenbausbau konnte sich gegen die Mitstreiter – alle Lehrlinge im zweiten und dritten Lehrjahr – durchsetzen und den Wettbewerb für sich entscheiden. Auf den zweiten Platz wählte die unabhängige Fachjury Mario Fuchs, gefolgt von Emin Eroglu. Für ihr Engagement erhielten die Teilnehmer, je nach Platzierung, einen Intersport-Wertgutschein.
 
noch mehr FOTOS von diesem spannenden Event findet Ihr auf unserer Facebook Page,
Euer StunT-Team!!
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Diesen Donnerstag, am 11.11 ist das StunT-Team beim Tag der Firma in Leobersdorf. Wir werden einen eigenen Stand betreuen und die Schüler und Schülerinnen der Schulgasse 5 mit den neuesten Infos versorgen!!
Wir freuen uns auf Euch, bis dann! |
StunT-Tour Liebe StunT-Community, heute waren wir wieder für Euch unterwegs und zwar in der KMS Hainburgerstraße, im Herzen des dritten Bezirkes in Wien! Hoffentlich hattet Ihr Spaß bei unserem Vortrag und wir sehen euch bald auf facebook, twitter und netlog. Bleibt dran!
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Bilder vom heutigen Schulbesuch im 21. Bezirk in Wien!!
Heute waren wir für euch in der Adolf-Loos Gasse in Wien Floridsdorf, hoffentlich hat euch unsere Präsentation gefallen! Hier zwei Schnappschüsse von diesem spannenden Vormittag!!


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Eine Arbeitstechnik mit Geschichte
Als Stuckateur arbeitet Ihr mit verschiedenen Baustoffen und Techniken, heute stellen wir euch eine davon vor: Sgrafitto
Der Begriff kommt aus dem Italienischen und bedeutet übersetzt so viel wie „kratzen“ – doch dahinter steckt viel mehr. Vor allem in Kombination mit Ornamenten stellt diese Art der Gestaltung eine tolle Alternative zur üblichen Wandmalerei dar. Besonders während der Renaissance in Italien fand Sgrafitto häufig Anwendung, von da aus startete diese Technik ihren Siegeszug auch im Deutschsprachigen Raum.
Der handwerkliche Vorgang sieht folgendermaßen aus, es werden übereinander Schichten aus Breikalk und scharfem Sand aufgetragen und mit der Richtlatte abgezogen, darüber kommt dann eine Mörtelschicht, die mit Farbstoffen durchgefärbt ist. Am Ende folgt eine abschließende Schicht im natürlichen Mörtel-Farbton. In den so vorbereiteten frischen, weichen Putz ritzt der Handwerker schließlich Linien und Flächen und zwar so, dass die farbige Schicht gerade sichtbar wird.
Bei mehrfarbigen Sgrafitti ist die Technik schwierig, da der Bildaufbau umgekehrt werden muss: Zuerst werden die Details angelegt, die Umrisse werden erst zum Schluss sichtbar. Daher ist zur Erstellung eine umfangreiche Vorausplanung erforderlich. Diese Gestaltungsart ist vor allem wegen ihrer langen Haltbarkeit auch bei ungünstigen Witterungsbedingungen beliebt.
Noch heute besteht hohes Interesse an der alten Technik, da sie ein großartiges künstlerisches Ausdrucksmittel ist! |
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